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Guten Tag, was in anderen Branchen gang und gäbe ist, hält mit DESIGNA jetzt erstmals auch im Parkraummanagement Einzug: Application Service Providing (kurz: ASP). Doch was steckt eigentlich genau hinter dem Begriff ASP? In unserer heutigen Ausgabe des DESIGNA-TICKERS erfahren Sie u.a., welche Vorteile ASP gerade in punkto Sicherheit im Parkhausbetrieb bietet. Wir zeigen Ihnen außerdem, wie Sie mittels ASP Kosten senken und die Produktivität Ihrer Parksysteme steigern können. Darüber hinaus freuen wir uns, Ihnen mit dem Projekt ALLEE in Budapest ein weiteres internationales DESIGNA Großprojekt vorzustellen. DESIGNA liefert mit PM ABACUS das derzeit innovativste Parkmanagementsystem, um den Parkplatzproblemen im Herzen der rasant wachsenden ungarischen Metropole entgegenzuwirken.
Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen |
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Grundsätzlich ist das „Application Service Providing“, kurz: ASP, nichts Neues. Nutzen doch bereits zahlreiche Unternehmen die Möglichkeit durch ASP-Dienstleistungen ganze Verwaltungsbereiche und Arbeitsprozesse aus dem Unternehmen auszulagern, um sich voll und ganz auf ihre Kernkompetenzen zu konzentrieren. Der Einsatz neuester Technologien und Datenbanken, sowie die jahrelange Erfahrung im Einsatz vernetzter Systemstrukturen, eröffnen DESIGNA nun die Möglichkeit Parkhausbetreibern den Einsatz des ASP-Modells als Dienstleistung anzubieten. Ob einzelne Hotelgarage oder weltweit vernetztes Großprojekt, „Application Service Providing“ eignet sich für jede Art von Parkraum. Denn die Gründe für den Einsatz von ASP liegen auf der Hand: Gegenüber herkömmlichen Serverstrukturen, bei denen jede Park-hausanlage über einen separaten Server gesteuert wird, besteht mit ASP die Möglichkeit alle Anlagen über einen zentralen Server miteinander zu vernetzen. Über dieses leistungsfähige und ausfallsichere Rechenzentrum erhalten die Parkhausbetreiber Zugang zu den aktuellsten Softwareapplikationen, die über das Internet zur Verfügung gestellt bzw. abgerufen werden. Dieses Serviceangebot verhilft Parkhausbetreibern zu mehr Kosteneffizienz und Zeitersparnis. Die Kosten für Personal, Updates und Wartung sowie Ausfallzeiten bei Serverausfällen werden reduziert oder entfallen gänzlich. Was bleibt ist die Frage nach der Sicherheit. Dazu Stefan Ille, Leiter der Entwicklung bei DESIGNA: „Eine Zentralisierung der Anlage bedeutet vor allem Sicherheit für den Betreiber. Manipulationen sind fortan nicht mehr möglich, da das eigene Personal vor Ort nicht mehr in die technischen Funktionalitäten des Servers eingreifen kann. Des Weiteren werden alle Daten über ein zentrales Backup-System gesichert, so ist der reibungslose Betrieb aller Anlagen jederzeit gewährleistet.“ Als erster Betreiber hat sich die OPG Parking GmbH bereits im September 2008 dazu entschieden, das „Application Service Providing“ für die Anlagen in Osnabrück und Hannover in Anspruch zu nehmen – mit Erfolg. |
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Die historische Metropole Budapest ist in den letzten Jahren rasant gewachsen. Stadtplaner reagieren zudem auf die stetig wachsende Konsumbereitschaft in der ungarischen Bevölkerung und so werden im Stadtkern laufend neue Einkaufszentren eröffnet. Mit dem Projekt „Allee“ auf dem Gelände rund um das ehemalige Budai Skala kombiniert der internationale Investor ING Real Estate die Bereiche Shopping, Wohnen und Arbeiten mitten im Herzen von Budapest. Wie bereits in vielen anderen Centern in Budapest liefert DESIGNA mit PM ABACUS auch hier ein Parkmanagementsystem, welches dem hohen Qualitätsan- spruch des gesamten Projektes gerecht wird. „Knapp 1.200 Stellplätze wird die neue Parkgarage beherbergen“, so Michael Gradnitzer, verantwortlich für das Ost- und Zentraleuropageschäft bei DESIGNA. „Das Projekt umfasst die Installation eines vernetzten PM ABACUS Systems mit zahlreichen Zusatzfunktionen wie der automatischen Kennzeichenerfassung LPR an vier Ein- und sechs Ausfahrten, um den vielen Stammkunden und Bewohnern die regelmäßige Parkhausnutzung zu erleichtern“, so Gradnitzer weiter. „Zusätzlich werden die Kunden mittels eines modernen Einzelstellplatzerfassungs- und Parkhausleitsystems schnell zu freien Stellplätzen geführt.“ Mit insgesamt elf Kassenautomaten, an denen Stammkunden mühelos ihre Wertkarten aufladen und nachzahlen können, wird die gesamte Parkhausnutzung vereinfacht.
Allee in Zahlen: |
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In der heutigen Folge: Die Tarifumschaltkarte. Klaus Kunde ist mit seiner Familie in der Stadt zum Einkaufen. Ein Parkplatz im zentralen Parkhaus von Paul Parker ist zum Glück schnell gefunden, man will ja schließlich seine Einkäufe nicht durch die halbe Stadt tragen müssen. Die sogenannte Kundenbindungskarte eines großen Kaufhauses hat er ebenfalls dabei und kann diese im Anschluss beim Bezahlen der Parkgebühren als Nachsteckkarte verwenden. So wird er als Kunde der Kauf- hauskette identifiziert. Denn: Kunden des Kaufhauses parken die erste Stunde kostenlos! Der DESIGNA-Kassenautomat erkennt die Karte und berechnet umgehend einen anderen „Shopping-Tarif“. Toll, Klaus Kunde und seine Familie sind begeistert. Kurz vor dem Feierabend verteilt der Chef von Paul Parker einmal wieder Aufgaben an seine Mitarbeiter. So soll Paul Parker ihm Bericht erstatten, wie viel Parkgebühren in der letzten Woche an Kunden der Kaufhauskette vergütet wurden. Da Paul Parker noch genügend andere Dinge im Parkhaus zu erledigen hat, bittet er seinen Chef sich doch selbst des PM ABACUS-WebReports zu bedienen, dort seien alle Vorgänge in einem Kundenbindungskarten-Bericht übersichtlich aufgeführt. Der Chef schaut ihn ratlos an - wie er denn an den Bericht ohne zusätzliche Softwareinstallation kommen würde? Ganz einfach. Per Netzwerk! Ist der Rechner erst einmal mit dem PM ABACUS-Server verbunden, ist der Internet-Explorer zu öffnen und die Login-Maske erscheint. Name und Passwort sind schnell eingegeben und so kann der Chef von Paul Parker schnell und bequem die Berichte der gewünschten Zeiträume auswerten.
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